Jeder Besuch verändert das Werk. Wähle eine Geste, zeichne auf dem Zustand der vorherigen Besucher, versuche es bei Bedarf erneut und präge deine Spur in das gemeinsame Gedächtnis ein.
Kein Konto. Eine öffentliche Intervention pro Zyklus. Jeder Zustand bleibt im Gedächtnis von AfterMachine erreichbar.
Fünf öffentliche Gesten, unendlich viele Formen
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« Was bleibt, ist das, was wir gemeinsam machen. »
Gedächtnis
Jeder AfterMachine-Zustand kann erneut betrachtet werden, ohne das lebende Werk zu verändern. Das Gedächtnis zeigt, was in einem genauen Moment existierte, und führt anschließend zurück in die Gegenwart.
AfterMachine besitzt kein endgültiges Bild. Jeder Zustand ist vorläufig. Eine Linie kann zur Achse werden, eine Kurve kann gekreuzt werden und ein Kreis kann in dichterer Materie versinken. Niemand kennt die zukünftige Form des Ganzen.
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Fünf öffentliche Gesten, unendlich viele Formen
Linie, Kreis, Kurve, freies Zeichnen und Polygon sind direkt verfügbar. Du wählst die Geste; freies Zeichnen folgt deiner tatsächlichen Bewegung und wird nicht in gerade Segmente verwandelt.
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Deine Geste gehört dir nicht mehr
Die Maschine wählt die Art des Eingriffs. Du entscheidest, wie du ihn ausführst. Nach dem Eingravieren wird dein Beitrag Teil der gemeinsamen Bildsprache und kann später verlängert, umgeben oder fast überlagert werden.
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Die Gegenwart verändert sich, das Gedächtnis bleibt
AfterMachine bewahrt die Folge seiner Zustände. Du kannst zu einem bestimmten Moment zurückkehren, sehen, was damals existierte, und diese Erinnerung mit der Gegenwart vergleichen, ohne das lebende Werk zu verändern.